Dadurch, dass ich so ein aufschlussreiches Gespräch mit @daebb hatte, hat sich das Gefühl, unbeachtet zu werden gelegt. Eigentlich ist es ja in Wirklichkeit eben nicht so. Dieses Gefühl ist nämlich mit einer Angst verknüpft, welches ich am liebsten gar nicht habe möchte.
Eine Entschuldigung an die, die sich ggf. angegriffen gefühlt hatten.
Die Gedanken, die kommen. Zusätzlich gehen sie sogar!
Gedanken und Geschichten von MeikoDis.
Dienstag, 14. Mai 2013
Donnerstag, 9. Mai 2013
Gegenseitiges Interesse
Es gibt Leute, für die ich mich interessiere.
Es gibt Leute, die sich für mich nicht interessieren. - Meist sind das gerade die Leute, für die ich mich interessiere.
Ich sehe den Sinn nicht mehr. Wie kann ich herausfinden, wer sich für mich interessiert und wer nicht?
Hat wer nen Tipp für mich?
Es gibt Leute, die sich für mich nicht interessieren. - Meist sind das gerade die Leute, für die ich mich interessiere.
Das macht mich traurig.
Auch von alten Internetbekannten, die ich jetzt über nen Jahr kenne, merke ich, dass ich nicht wirklich eingegliedert werde. Im Gegenteil. Ich habe eher das Gefühl ausgegliedert zu werden.
Ich vermute ja, dass ich denen zu komisch bin. Vielleicht mögen die mich auch einfach nicht, auch wenn es anders behauptet wird.
Ich habe keine Ahnung. Mit mir redet ja keiner, abgesehen von den neuen Leuten, die sich scheinbar für mich interessieren... oder einfach zu mir Kontakt aufnehmen, weil ihnen langweilig ist.
Ich sehe den Sinn nicht mehr. Wie kann ich herausfinden, wer sich für mich interessiert und wer nicht?
Hat wer nen Tipp für mich?
Mittwoch, 30. Januar 2013
Alles wird anders.
Ich bin am fahren. Am Bus fahren dran. Sitzen. Gucken. Sich selbst die Fragen stellen: "Hier? Jetzt?"
Natürlich nicht. Jede Minute. "Hier? Jetzt?" Hm. Bin ich falsch? Nein. Ich kenn die Strecke doch.
Ein mehrseitiger Zettel. Ein Kugelschreiber. Meine Hufe. Die Hufe soll ihn führen, den Kugelschreiber. Über die Linie. Wenn ich es tue, wird sich mein Leben zum Positiven ändern. Ich werde Arbeitnehmer. Ich werde Helfer. FSJ.
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Logik.
Es ist dunkel. Kalt. Schnee auf den Straßen, Brot im Arm. Kaum gestreute Wege. Wenn die Innenstadt beginnt, werden die ungefährlichen Wege großzügiger und fangen an größer zu werden. Wunderbar, nicht?
Durch die Einfahrt hinauf vor die Tür. Schuhe aus, denn der Schnee will mitkommen. Darf er aber nicht.
Ich trage die Schuhe dennoch rein. Mir egal. Ist nur Wasser.
Das Brot auf die Couch. Die Taschen neben die Couch. Erst den Rucksack, dann die Umhängetasche.
Ich nehme das Brot mit und gehe zur Garderobe und ziehe den Mantel aus.
Ich gehe durch das Wohnzimmer in die Küche und lege das Brot dort ab. Dabei fragte ich mich, warum ich das Brot nicht einfach liegen lassen und später von der Couch abgeholt habe.
Logischer Fehler. Unlogik. Hervorgerufen durch das Zwanghafte. Ich will Probleme lösen. Wenn ich sie gelöst habe fühle ich mich gut. Wenn nicht, gebe ich meist nicht auf, sofern diese nicht unnötig oder sinnlos sind. Aufgaben oder Probleme, die ich mir selber stelle sind meist interessanter als die, die sein müssen. Von anderen aufgetragenen Aufgaben mag ich auch nicht wirklich. Ich kann daran nicht so gut arbeiten, wenn ich die Aufgabe oder das Problem nicht selbst zu erst erkenne.
Was will man machen?
Ich weiß. Ich habe Hunger.
Schüss.
Durch die Einfahrt hinauf vor die Tür. Schuhe aus, denn der Schnee will mitkommen. Darf er aber nicht.
Ich trage die Schuhe dennoch rein. Mir egal. Ist nur Wasser.
Das Brot auf die Couch. Die Taschen neben die Couch. Erst den Rucksack, dann die Umhängetasche.
Ich nehme das Brot mit und gehe zur Garderobe und ziehe den Mantel aus.
Ich gehe durch das Wohnzimmer in die Küche und lege das Brot dort ab. Dabei fragte ich mich, warum ich das Brot nicht einfach liegen lassen und später von der Couch abgeholt habe.
Logischer Fehler. Unlogik. Hervorgerufen durch das Zwanghafte. Ich will Probleme lösen. Wenn ich sie gelöst habe fühle ich mich gut. Wenn nicht, gebe ich meist nicht auf, sofern diese nicht unnötig oder sinnlos sind. Aufgaben oder Probleme, die ich mir selber stelle sind meist interessanter als die, die sein müssen. Von anderen aufgetragenen Aufgaben mag ich auch nicht wirklich. Ich kann daran nicht so gut arbeiten, wenn ich die Aufgabe oder das Problem nicht selbst zu erst erkenne.
Was will man machen?
Ich weiß. Ich habe Hunger.
Schüss.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Ein Lichtblick
Es ist bewölkt. Dennoch scheinen kleine Lichter auf mich.
Meine Aufgabe ist es, diese Lichter überhaupt erkennen zu können und mich drauf zu stellen. Nicht ganz einfach, wenn man sich die Augen zu hält.
Er ist so ein Lichtblick. Viel mehr noch als das.
Montag, 3. Dezember 2012
Überforderung durch simple Sachen? Das kann ich!
Noch zwei Tage. Dann werd ich älter.
Ich fühle mich komisch dabei. Ich erhalte Aufmerksamkeit. Eine, die ich eigentlich von wem anders haben möchte irgendwie. Zumindest momentan.
Das Kaffee-Kuchenscheißding habe ich auf Sonntag verschoben. So, denke ich, werden ja zumindest alle Zeit haben. Dem ist natürlich nicht so.
Ist mir aber jetzt auch egal. Es kommt der, der kommt. Bin ja eh nur ich.
Ich fühle mich traurig und allein. Deswegen, weil ich mich gerne unterhalten möchte, aber es irgendwie nicht kann. Ich bekomm es nicht hin, es von mir aus zu tun. Auch nicht in Twitter.
Sehr bekanntes Muster. Ich bekomme das ja nicht einmal bei Reallife-Freunden hin. Jetzt ist es auch noch online.
Ein Druck entsteht. Ich möchte flüchten. Wohin? Ich weiß nicht. Ich will weg. Weg aus allem. Das Leben fallen lassen und neu beginnen. Warum geht das nicht so einfach? Warum bin ich ohnmächtig?
Redet mit mir. Egal, ob ich abweisend wirke oder nicht.
Bitte.
Ich fühle mich komisch dabei. Ich erhalte Aufmerksamkeit. Eine, die ich eigentlich von wem anders haben möchte irgendwie. Zumindest momentan.
Das Kaffee-Kuchenscheißding habe ich auf Sonntag verschoben. So, denke ich, werden ja zumindest alle Zeit haben. Dem ist natürlich nicht so.
Ist mir aber jetzt auch egal. Es kommt der, der kommt. Bin ja eh nur ich.
Ich fühle mich traurig und allein. Deswegen, weil ich mich gerne unterhalten möchte, aber es irgendwie nicht kann. Ich bekomm es nicht hin, es von mir aus zu tun. Auch nicht in Twitter.
Sehr bekanntes Muster. Ich bekomme das ja nicht einmal bei Reallife-Freunden hin. Jetzt ist es auch noch online.
Ein Druck entsteht. Ich möchte flüchten. Wohin? Ich weiß nicht. Ich will weg. Weg aus allem. Das Leben fallen lassen und neu beginnen. Warum geht das nicht so einfach? Warum bin ich ohnmächtig?
Redet mit mir. Egal, ob ich abweisend wirke oder nicht.
Bitte.
Mittwoch, 7. November 2012
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